Volumenströme beim Wärmeüberträger Glykol/Eiswasser

Bei 2-Kreis-Kälteträgersystemen ist bekannt, dass im Volllasttzeitpunkt der Volumenstrom des Erzeugerkreislaufes eher größer, auf keinen Fall aber kleiner sein soll als der des Verbraucherkreislaufes. Die Folge wäre sonst, dass der Schichtspeicher trotz voller Kälteleistung der Kältemaschine weiter entladen und warmer Rücklauf aus dem Speicher sich mit dem kalten Vorlauf der Kältemaschine mischt und so die Vorlauftemperatur anhebt. Weniger bekannt ist, dass bei einem zwischen Erzeuger- und Verbrauchskreislauf geschaltetem Wärmeüberträger bei Auslegung und Regelung das gleiche zu beachten ist. Um die Temperaturverluste so klein als möglich zu halten, wird der Wärmeüberträger meist auf eine Temperaturdifferenz zwischen Glykol/Eiswasser von 1K sowohl am Ein- als auch am Austritt ausgelegt. Damit ist dann auch das Verhältnis der Volumenströme von Glykol und Wasser optimal.

Ingenieurwissenschaft und Thermodynamik optimal in die verschiedenen Fertigungstechniken überführen.

Thermodynamiker, Maschinenbauingenieure und Schweißfachingenieure definieren Auslegungen, Konstruktion und Herstellung kundenspezifisch gefertigter Wärmeaustauschplatten und -systeme aus Normalstahl und austenitischen Stählen bis zu Titan und gewährleisten den weltweit erfolgreichen Vertrieb Ihrer Leistung.

Dabei greift man zurück auf fertigungstechnische Erkenntnisse und Berechnungen, welche innerhalb der letzten 100 Jahre erarbeitet wurden und weiterhin stetig optimiert werden.

In der Wahrnehmung unserer Kunden steht ein Bucoprodukt für:

Technical and process-oriented consulting
Thermodynamic efficiency
Quality and longevity